Firmengeschichte


Schmidt am Kurplatz

Eine Firma in der 5. Generation für Sie auf Juist

1929 die Grundsteinlegung zu Schmidt am Kurplatz

 

Im Jahr 1929 erbaute Gerd Poppen Schmidt das Haus Bahnhofstraße 5 / Wilhelmstraße 51 für seine Kinder Eduard Schmidt und Rika Kleiböhmer geborene Schmidt. Das Haus bestand aus zwei ideellen Hälften, eine für jedes Kind. Im Erdgeschoss befanden sich zwei große und zwei kleinere Läden.

In der Wilhelmstraße eröffnete Rika Kleiböhmer ein Lebensmittelgeschäft. Eduard Schmidt betrieb in der Bahnhofstraße (Kurplatz) ein Textilgeschäft mit einer Spielwarenabteilung. Die kleineren Geschäfte wurden verpachtet.

 

Auf dem Bild zu sehen:

Gerd Poppen Schmidt mit seinen beiden Enkelsöhnen Gerd Schmidt und Heinz-Otto Kleiböhmer

Schmidt am Kurplatz während der Kriegszeit

 

Während des Krieges lief das Geschäft auf Sparflamme. Am 25.4.1941 zerstörte eine Bombe einen Teil des Hauses.

1958 kam der Sohn mit seiner Ehefrau nach Juist

 

Gerd Schmidt kam nach mehreren Jahres auf dem Festland mit seiner Ehefrau Gudrun Schmidt, geborene Brübach nach Juist zurück, um im Jahr 1959 den elterlichen Betrieb zu pachten.

1962 wurde das kleine Geschäft an der Bahnhofstraße zum Hauptgeschäft hinzugenommen. Im darauffolgenden Jahr wurde das Geschäft erneut erweitert. 1964 pachtete Gerd Schmidt die Läden und die Haushälfte der Familie Kleiböhmer. Die Spielwarenabteilung wurde von der Bahnhofstraße in die Wilhelmstraße verlegt. Der Wohnraum diente zur Unterbringung von Mitarbeitern.

1976 der Kauf des Hauses mit einer großen Renovierung

 

Im Jahr 1976 erwarb Gerd Schmidt das Haus Wilhelmstraße 51 von der Familie Kleiböhmer. Noch im gleichen Jahr wurden die Fassade und die Innenausstattung erneuert.

1987 kam die Tochter Kerstin Schmidt - Hagenow nach Ihrer Ausbildung in Süddeutschland zurück nach Juist. Sie und Ihr Mann Ralf Hagenow wurden eingestellt. 1989 verstarb Gerd Schmidt im Alter von 59 Jahren. Seine Ehefrau Gudrun Schmidt übernahm die Leitung des Betriebes.

1993 pachtet Kerstin Schmidt-Hagenow den elterlichen Betrieb

 

Mit der neuen Generation wurde das Geschäft Schmidt am Kurplatz erneut umgebaut.

Das Textilgeschäft in der Bahnhofstraße, welches inzwischen fast 100qm umfasste, erhielt eine neue Ladeneinrichtung. In der Wilhelmstraße befand sich nich wie vor das Spielwarengeschäft.

2009 und 2010 kamen die beiden Söhne nach Juist zurück

 

Im Jahr 2009 kam der ältere Sohn Maximilian Hagenow nach seiner Ausbildung auf dem Festland auf die Nordseeinsel Juist zurück.

2010 folge der jüngere Bruder Paul Hagenow, ebenfalls nach seiner Ausbildung auf dem Festland.

Beide Brüder wurden im Spielwarengeschäft beschäftigt und übernahmen schon bald die volle Verantwortung für die Gestaltung des Sortiments und den Einkauf.

2013 wurde die Außenfassade des Hauses Schmidt am Kurplatz erneuert.

2014 bekam der Fassadenschriftzug ein neues Design. Zwar wurde die Schriftart erhalten, doch das Logo der Firma wurde kompakter und bekam eine neue Farbe.

2015 wird ein weiteres Jahr voller Veränderungen

 

2015 wurde das Geschäft von Gudrun Schmidt auf ihre Tochter Kerstin Schmidt-Hagenow überteagen. 

Im Winter 2015 wurden die Geschäfte Textil und Spielwaren) neu aufgeteilt. Die Abteilung Spielwaren wurde erhelblich vergrößert, der Textilbereich verkleinert.

Zudem entstand die neue Abteilung "Blumenmeer".

Hierfür ist Jens Juniel verantwortlich. Jens Juniel absolvierte seine Ausbildung zum Gärtner im Bereich Zierpflanzenbau in Wiesmoor. Direkt danach folgte die Ausbildung zum Floristen in Oldenburg.

2014 zog es Ihn auf die Insel.